IG Kultur Luzern
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B E F

Kultur Impuls 23.10.: Schreibwerkstatt in der Loge Luzern

Die IG Kultur Luzern unterstützt Kulturschaffende durch Beratung und Vernetzung. Mit unserer Abendreihe «IG Kultur Impuls» bieten wir Fachinputs mit anschliessendem Vernetzungs-Apéro. Die Anlässe sind öffentlich, Mitglieder profitieren von einem ermässigten Eintritt. Unser nächster Kultur Impuls:

Schreibwerkstatt: Wie erzähle ich eine Geschichte

Montag, 23. Oktober 2017
18.30 – 20.00 Uhr, anschliessend Apéro
Loge Luzern, Moosstrasse 26
Referentin: Nina Laky

Teilnehmer können eigene Textbeispiele vorab bis zum 18.10. einschicken an laniado@kulturluzern.ch inklusive Informationen wie Zielgruppe und genutzte Kanäle.

Eintritt:            5.–     Mitglieder IG Kultur Luzern

                       15.–     Nichtmitglieder


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Stellungnahme zu den Sparmassnahmen des Kantons Luzern

Lesen Sie hier die Stellungnahme der IG Kultur Luzern.


IG KULTUR IMPULS

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Kultursäulen der Stadt Luzern – Sommerdurchhang

Die Plakatstellen für den Sommerdurchhang sind bereits alle vergeben.
Der nächste Plakataushang erfolgt vom 10. - 17. August 2017.


Mein eigener Meister

Selbständigkeit im Kulturbereich

Buchhaltung, Steuern, Sozialversicherungen, Vorsorge

Dienstag, 20. Juni 2017, Kulturhof Hinter Musegg,
Diebold-Schilling-Strasse 13, Luzern
18.30 – 20.00 Uhr, anschliessend Apéro.

Peter Bühler + Marc Busch, Buchhaltungen + Beratung Luzern

Eintritt: 5.– Mitglieder IG Kultur Luzern, 15.– Nichtmitglieder


Es ist ein Lichtblick, aber keine Lösung:

Mit der Übergangsfinanzierung, mit der Stadt und Kanton Luzern je hälftig die Kürzungen des Sparprogramms KP 17 beim Zweckverband grosse Kulturbetriebe «teilweise abfedern» wollen, erhalten die Institutionen 2018 bis 2020 etwas Luft und eine Planungsperspektive. Es ist ein Bekenntnis zu diesen Kulturbetrieben und dennoch nur ein Pflaster über einer schwärenden Wunde. Die Zukunft des Zweckverbands muss auf der politischen Bühne verhandelt, die Verträge mit den darin zusammengeschlossenen Häusern neu festgelegt und ihre Zukunft verlässlich garantiert werden. Es sind keine Luxusbetriebe, die es zu sichern gilt, es sind Stützen des Luzerner Kulturlebens, die auch für die kleinen Teilhaber, für die alternativen und freien Mitspieler in Stadt und Land, unabdingbar sind – als Gradmesser, als motivierende Vorbilder. Wenn an den Grossen gesägt wird, so trifft es auch die Kleinen, und das Klima verschlechtert sich für alle. Was gewachsen ist und sich bisher entfalten konnte, das soll mutig in die nächsten Generationen hinein bestätigt und angemessen finanziert werden. Was die Kultur zur Ausstrahlung und Attraktivität Luzerns beiträgt, ist über alle Rentabilitätsrechnungen hinaus so wertvoll und wesentlich, dass ihr Abbau oder Verlust weit höhere Kosten – für die Wirtschaft wie für die Gesellschaft – verursachen würde als der klare Wille, sich Kultur in Luzern zu leisten.

 

Urs Bugmann, Präsident IG Kultur Luzern


Jetzt wird wieder gespart

Das Nein war deutlich: Der Kanton Luzern soll nicht bei den Beiträgen an die Musikschulen sparen, die musische Grundausbildung bleibt im bisherigen Rahmen seine Aufgabe und Pflicht. Das haben die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger so entschieden, nachdem schon das Referendum gegen diese Kürzungsidee mit einem Rekordhoch an Unterschriften eingereicht wurde. Das Nein ist ein nicht zu übersehendes Zeichen von Solidarität, die Schwächeren eine Last zu tragen hilft.

 

So weit, so gut, aber mit dem zweiten Nein des 21. Mai, das die minime Steuererhöhung um 0.1 Punkte versenkte, verfügt der Kanton Luzern weiterhin über kein rechtskräftiges Budget, bleiben alle nicht gesetzlich gebundenen Ausgaben sistiert. Überdies macht Finanzdirektor Marcel Schwerzmann Ernst mit seiner Drohung, weitere 64 Millionen Franken zu sparen. Wie und wo weiss niemand, die Regierung versichert nur immer, dass die Steuerstrategie mit den schweizweit tiefsten Unternehmenssteuern ein Erfolg sei – und vor etwas mehr als einem halben Jahr wurde eine Korrektur an der Urne verworfen. Mag sein, dass die Verdoppelung der Unternehmenssteuern zu viel des Guten war, eine massvollere Erhöhung wäre vielleicht akzeptiert worden. Wie auch immer: Jetzt wird also wieder gespart. Es wird alle treffen, zuallererst aber die Schwächsten, denn was vom Wenigen abgeht, schmerzt am meisten.

 

Was in das schamhaft Konsolidierungsprogramm 17 genannte Sparpaket für die nächsten Jahre gepackt wurde, lässt für weitere Einschnitte in den Bereichen von Bildung und Sozialem und mit ihnen der Kultur Schlimmes fürchten: Der Abbau wird spürbar und nachhaltig sein. Die Regierung verfügt erklärtermassen noch über keinen Plan, und eine Vision, der sich die Sparbemühungen unterordnen würden, ist nicht zu erkennen. Die Unantastbarkeit der Unternehmenssteuern jedenfalls ist alles andere als eine Vision.

 

Woraus könnte eine Vision wachsen? Aus einer solidarischen Gesellschaft, einer lebendigen und vielgestaltigen Kultur. Aber gerade die stehen jetzt wieder unter verstärktem Druck, haben es mit der Bildung zusammen schwer, sich als unabdingbare Lebensgrundlage und nicht bloss als schmuckes Aushängeschild zu beweisen und zu behaupten. Das ist erst in zweiter Linie eine Frage der Finanzen, zuerst ist es eine Frage des Bewusstseins. Für dieses Bewusstsein und ein förderliches Klima für Kultur, Bildung und Gesellschaft setzen wir uns ein.

 

Urs Bugmann, Präsident IG Kultur Luzern

Eva Laniado Barboza, Geschäftsleiterin IG Kultur Luzern


Medienmitteilung zur 40. DV


Lesen Sie die Medienmitteilung zur 40. Delegiertenversammlung der IG Kultur Luzern.











Dienstag, 9. Mai 2017, 19.30 – 21.00 Uhr

anschliessend Apéro

Stadtbibliothek Luzern, Bourbaki, Löwenplatz 10, Luzern




Medienarbeit und Werbung

mit Martin Rutishauser, Texter, Konzepter bei Trollhauser Luzern
und Cécile Moser, Consultant bei Eliane Bachenheimer, Public Relations Zürich, freischaffende Journalistin

 

Eintritt: 5.– Mitglieder IG Kultur Luzern, 15.– Nichtmitglieder

Medienmitteilung zu den angedrohten Subventionskürzungen
für den Zweckverband Grosse Kulturbetriebe Kanton Luzern

«JA! zur Kultur in Luzern»

Lesen Sie hier die Medienmitteilung.




Mehr Kultur für die Zentralschweiz: Funders.ch erfolgreich!

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Herzlichen Dank an alle Unterstützer: Unser Projekt auf Funders.ch war erfolgreich und mit dem tollen Betrag von insgesamt CHF 13'070.- haben wir unser Ziel sogar übertroffen!

86 Personen und Institutionen haben an das Projekt geglaubt und wir freuen uns, das Online-Angebot vom «041 – Das Kulturmagazin» nun komplett umkrempeln und das Redesign verwirklichen zu können.

Wir danken allen herzlich für die Unterstützung!





Zur Abstimmung des Luzerner Kantonsrats:

"Die Salle Modulable ist gescheitert - das Theater soll leben!"

Der Luzerner Kantonsrat sagt nein zum Projektierungskredit von sieben Millionen Franken für die Salle Modulable. Das bedeutet den endgültigen Abschied vom Traum eines so teuren wie flexiblen Musiktheaterhauses neben dem KKL und den Verzicht auf ein über Jahre hin kontrovers diskutiertes, wechselweise angebotenes und zurückgezogenes Geschenk von ursprünglich 120, heute noch 80 Millionen Franken. Selbst ein Ja des Grossen Stadtrats zum Baurechtsvertrag und einem Projektierungskredit von drei Millionen Franken wird das Blatt wohl nicht mehr wenden: Es fehlen, neben den zwei Millionen Franken, welche Private an die Projektierung beisteuern sollen, die sieben Millionen, die der Kanton verweigert. Die Stadtluzerner Stimmbürger werden Ende November nicht mehr zur Salle Modulable auf dem Inseli befragt, das erübrigt sich. Ob die hochgreifende Vision eine Mehrheit gefunden hätte, bleibt ungewiss und die Frage offen, wie mutig sich die Luzernerinnen und Luzerner für die Zukunft ihrer Kultur engagieren würden. Hohe Kosten und Risiken, die diktierten Vorgaben seitens des Millionenspenders und viele Ungewissheiten, was die inhaltliche Seite des Projekts anbelangt, lösen Verständnis für den Entscheid aus und halten das Bedauern über das Scheitern einer nie richtig auf den Boden gebrachten – je nach Standort und Optimismus – Illusion oder Chance leider in Grenzen.


Was aber nun?  Nicht gescheitert sind die Überlegungen und Pläne eines neuen Theaters (NTL) für Luzern: ein Zusammengehen des Luzerner Theaters mit der freien Szene, ein konstruktives Miteinander von etablierter und alternativer Kultur. Und nicht vom Tisch ist die Tatsache, dass das Theater an der Reuss in die Jahre gekommen ist und in den nächsten Jahren dringend saniert oder ersetzt werden muss.


Die IG Kultur Luzern hält nichts von Klageliedern über einem Scherbenhaufen. Ohne Frage hätte die Salle Modulable eine grosse Chance für die Luzerner Kulturszene bedeuten können, das wird auch bereits mit ersten Koproduktionen der verschiedenen Akteure ersichtlich.  Vorreiterrolle, Diversität und spannende Inszenierungen, sprich eine tolle Entwicklung für alle Szenen und den Standort hätten ein Ziel sein sollen und können. Dass der Kantonsrat dieses Vorhaben finanziell nicht unterstützen möchte, ist ohne Frage bedauerlich, doch es ist ebenso verständlich und nachvollziehbar. Das bedeutet jedoch längst nicht, dass das bisher Erreichte, also die begonnene Annäherung, die gemeinsamen Produktionen und die Entwicklung der Kulturlandschaft, somit ebenfalls aufzugeben ist. Im Gegenteil kann man sich jetzt auf ursprüngliche Überlegungen besinnen, grundlegende Gedanken zur kulturellen Entwicklung haben bereits einmal stattgefunden mit der Kulturagenda 2020, die jetzt eine gute Basis schaffen kann. Mit aller Kraft wird die IG Kultur Luzern sich dafür einsetzen, dass jetzt unverzüglich Gespräche und Planungen einer dauerhaften Lösung für Luzerns Theaterzukunft aufgenommen werden. Die IG Kultur Luzern will und wird mitarbeiten und –diskutieren, um das professionelle Kulturangebot in Luzern und der Zentralschweiz voranzubringen. Jetzt ist ein Zeitpunkt, um an den aus unserer Sicht relevanten und kritischen Punkten anzusetzen, den tatsächlichen Bedürfnissen: Welches Theater will Luzern, in was für einem Haus und zu welchem Preis?


Dies sind die Fragen, die jetzt geklärt werden müssen, mit allen Beteiligten und in aller Transparenz. Im Scheitern steckt eine Chance: Nehmen wir sie wahr!

 

IG Kultur Luzern

Eva Laniado Barboza, Geschäftsführerin
Urs Bugmann, Vorstand



 

Medienmitteilung der IG Kultur Luzern:

«Kulturschaffende fordern Neuverhandlung des Kulturkompromisses»

Lesen Sie hier die Medienmitteilung.




Zur Debatte: IG Kultur Luzern zum Thema Salle Modulable

Vieles ist weiterhin unsicher und unklar, zwei Dinge sind festgelegt: Die 80 Millionen Franken, die von der Engelhorn-Spende übrig sind, kommen nur dann dem Projekt einer Salle Modulable in Luzern zugute, wenn sie auf dem Inseli und nach den Vorgaben der Arup-Studie gebaut wird. Das heisst, es braucht noch einmal sehr viel Geld von öffentlicher und privater Hand. Und es braucht noch viel mehr inhaltliche Arbeit, um herauszufinden, wer diese Salle wie nutzen und bespielen wird.

Die IG Kultur Luzern unterstützt alle Anstrengungen, Kultur in ihrer Vielfalt zu ermöglichen und diese auszubauen. Die Salle Modulable könnte eine Chance sein. Um dazu Ja zu sagen ist aber unter den gegebenen Bedingungen, beim heutigen Stand der Diskussion noch wenig Anlass. Das Projekt wird viel verändern, nicht allein in der Theaterszene. Damit das Verhältnis zwischen etablierter und nichtetablierter Kultur nicht vollends aus dem Gleichgewicht gerät, muss der Kulturkompromiss, auf den seit dem Bau des KKL in Luzern gesetzt wird, neu verhandelt werden. Die Überlegungen zur Neugestaltung der Beziehung zwischen Luzerner Theater und freier Szene unter dem Stichwort Theaterwerk Luzern müssen öffentlich diskutiert und gemeinsame Wege gefunden werden. Die Finanzierung muss geklärt und sichergestellt werden.

Wir von der IG Kultur setzen uns für den öffentlichen Diskurs ein. Wir initiieren und begleiten Begegnungen und Gespräche zwischen Beteiligten und Betroffenen und pochen auf eine offene Information. So gross das Geschenk, das die Salle Modulable ermöglichen soll, auch ist, die nicht nur finanziellen Auswirkungen und Folgen sind auf die nächsten Jahrzehnte hinaus so weitreichend und umwälzend, dass die Debatte darüber alle Aufmerksamkeit und Öffentlichkeit verdient. In der Abstimmung Ende November 2016 geht es in einem ersten Schritt um die zwei festgelegten Dinge: den Standort und die Dimension. Grundsätzlich aber geht es um die Zukunft der Kultur in der Stadt und Region Luzern. Die IG Kultur setzt sich dafür ein, dass diese Zukunft sinnvoll und gerecht aussieht.


Eva Laniado, Geschäftsführerin IG Kultur Luzern
Vorstand IG Kultur Luzern


 

Neubad Talk vom 10.5.16

Die IG Kultur Luzern und das Neubad danken allen Gesprächspartnern und Gästen für Ihr Kommen.

Den vollständigen Talk findet ihr hier.


Salle Modulable in Luzern - Gross genug?

Natürlich sind die Einwände rasch vorgebracht, und auf jeden der drei übriggebliebenen möglichen Standorte zielt eine Abwehr-Initiative – also auch auf die jetzt auserkorene Südspitze des Inseli. Die Salle Modulable steht im scharfen Gegenwind, die 200 Millionen Franken Baukosten, zwei Drittel des für die nächsten drei Jahre angekündigten kantonalen Luzerner Sparpakets, tragen das ihre dazu bei, so gut wie die auf 31 Millionen Franken veranschlagten Betriebs- und Spielkosten für das heute 24 Millionen Franken beanspruchende Luzerner Theater in einem neuen und formidablen Haus.

Die Frage ist nicht länger, ist das geplante Haus gross genug für Luzern, sondern vielmehr, ob Luzern für diese Salle Modulable gross genug ist. Sich mit grosser visionärer Geste in die Zukunft zu wagen ist das eine, die realistischen Dimensionen dabei nicht aus den Augen zu verlieren das andere. Der Steilpass ist vorgelegt, Bevölkerung und Interessierte sollen den Ball jetzt im Dialog abnehmen und übers Feld spielen.

Es wird sich rasch zeigen, dass um Standort und Kosten weiter gestritten wird, und es wird zu mancherlei Geplänkel bis weit in den Strafraum kommen, bei denen das eigentliche Spielgeschehen auf der Strecke zu bleiben droht. Das Eigentliche ist die Frage nach dem Inhalt, danach, wie (und von wem) dieses teure und technisch ausgeklügelte Luxusspielzeug genutzt werden soll, auf der Produzenten- nicht weniger als auf der Konsumentenseite. Künstlerische Akteure auf höchstem internationalen Niveau, lokale und regionale Player wie das Luzerner Theater, das ein neues Haus braucht, und die freie Szene, die sich darin womöglich so verloren fühlen wird wie Hänsel und Gretel im tiefen Wald: Es werden Welten aufeinandertreffen.

Nichts gegen solche Konfrontationen und auch nichts gegen den internationalen Horizont, den man als Richtlinie anvisieren darf und soll. Vor allem und zuallererst aber gilt es, darüber Gewissheit zu erlangen, welchen Stellenwert das eigene Gewachsene haben soll, das Luzerner Theater und die hiesige freie Szene, sie sei nun ferner oder näher an der etablierten Institution.

Gut möglich, dass ein grossartiges neues Haus für Aufschwung sorgt, nicht undenkbar, dass die Akzeptanz weiterhin je spärlicher wird, je experimenteller sich die Inhalte in der High-tech-Schatulle darbieten. Die Luzernerinnen und Luzerner, wir Mitgestalter der kulturellen Szene kommen nicht darum herum, nicht einzig über die Kosten und den Standort, diese jetzt aus dem Sack gelassene Katze zu diskutieren, sondern vor allem auch über den Charakter dieses Tiers, darüber, was uns das Theater wert ist, welche Hoffnungen und Erwartungen wir darein setzen. Machen wir uns nichts vor: Wir hier vor Ort, nicht das internationale Publikum werden es beleben und füllen – als Akteure so gut wie als Zuschauer in den vielfach veränderbaren Räumen dieser Salle Modulable.

Urs Bugmann, Vorstand IG Kultur Luzern



Kultursäulen der Stadt Luzern – Durchhang

Auf den Kultursäulen der Stadt Luzern werden Kulturplakate ein Mal pro Woche ausgehängt. In der Sommerzeit und über die Festtage gibt es jeweils einen «Durchhang».

Sommerdurchhang

7. Juli bis 11. August 2016

Plakate müssen bis spätestens am 1. Juli 2016 abgegeben werden.

Festtagsdurchhang

22. Dezember 2016 bis 12. Januar 2017

Plakate müssen bis spätestens am 16. Dezember 2016 abgegeben werden.

Allgemeine Informationen zum Plakataushang


 

Nächste Impulsveranstaltung am 09. Juni 2016

Die IG Kultur lädt alle Interessierten herzlich ein zur nächsten Impulsveranstaltung am 09.06.2016 mit anschliessendem Apero:

Thema:        
Social Media:
Unter welchen Bedingungen arbeite ich erfolgreich mit den Sozialen Medien?

Datum und Zeit:
       
9.6.16 um 18.30 Uhr

Ort:              
sic! Elephanthouse
Neustadtstrasse, Luzern

Gäste:         
Fleur Budry, Luzerner Theater
Esther Unternährer, Stanser Musiktage
Martin Gut, Bildender Künstler
Die Moderation übernimmt Yasmin Billeter von zentralplus.

Kosten:        
CHF 15.- Mitglieder der IG Kultur Luzern
CHF 25.- für Gäste

Wir freuen uns auf zahlreiche Teilnehmer und einen spannenden Austausch.

Weitere Informationen zu den Impulsveranstaltungen finden sich hier.

Kultur-Dialog: Bildende Kunst

Gemeinsam mit visarte Zentralschweiz und der Kulturförderung Kanton Luzern lädt die IG Kultur Luzern zum Kulturdialog am 6. Juni 2016 ein. Thematisiert werden das neue Fördersystem und die selektiven Ausschreibungen in der Sparter Bildende Kunst in Bezug auf die Übergangsjahre 2016 bis 2018.

Stefan Sägesser wird das mittelfristige Vorgehen der kantonalen Kulturförderung vorstellen und in der anschliessenden Diskussion auf Eure Fragen eingehen.

Kulturdialog «Sparte Bildende Kunst»
Montag, 6. Juni 2016, 19 Uhr, Kunstplattform akku
Die Veranstaltung ist öffentlich.

Um die Veranstaltung entsprechend planen zu können, bitten wir hier um Anmeldung bis zum 03. Juni 2016.


Stellenausschreibung Praktikant/in (60%)

Per August 2016 oder nach Vereinbarung suchen wir für ca. 6 Monate eine Praktikantin oder einen Praktikanten (60%).
Wir freuen uns über aussagekräftige Bewerbungen bis zum 15. Mai 2016 an laniado@kulturluzern.ch.

Weitere Informationen und die vollständige Stellenausschreibung finden Sie hier.


Kommentar im Anzeiger Luzern

Lesen Sie hier den Kommentar von Urs Bugmann im Anzeiger Luzern auf Seite 9.


Eva Laniado wird neue Geschäftsleiterin der IG Kultur Luzern

Die 30-jährige Kulturmanagerin Eva Laniado übernimmt die Nachfolge von Edina Kurjakovic. Sie tritt ihre Stelle am 1. März 2016 an.

Eva Laniado: «Ich freue mich sehr auf die spannende Aufgabe, gemeinsam mit dem Vorstand und dem Team der IG Kultur Luzern für ein nachhaltiges Umfeld und die kulturelle Vielfalt in der Zentralschweiz einzutreten».

Medienmitteilung

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Budgetabstimmung der Stadt Luzern: Unfaire Frage

Bildung ist Kultur, ein funktionierendes Quartierleben ist Kultur. Ein Ja zum Budget 2016 der Stadt Luzern, über das am 28. Februar abgestimmt wird, bedeutet, Abstriche bei der Bildung und bei der Quartierarbeit hinzunehmen. Ein Nein heisst, die prekäre Situation andauern zu lassen, dass unter anderem auch Kulturgelder, die zugesichert sind, weiterhin nicht ausbezahlt werden können, bis ein rechtskräftiges Budget vorliegt. Das ist für eine Reihe von Betroffenen schmerzhaft, für andere kann es existenziell werden. Grund genug für ein Ja zum Budget? Mit einem Defizit von rund 11 Millionen Franken rechnet die Stadt für das Jahr 2016, sparen will sie 14 Millionen Franken, «um den Fehlbetrag im Voranschlag nachhaltig zu beseitigen». Nachhaltigkeit ist immer gut, ob sie hier aber nötig und hilfreich ist? Sie wird, unter anderem, durch Abstriche bei der Bildung und bei Investitionen in eine lebenswerte Stadt erkauft.

Die Frage nach einem Ja oder einem Nein zum Stadtluzerner Budget ist unfair. Wer sie beantwortet, hat die Wahl zwischen dem Bekannten und Absehbaren und dem Unabsehbaren und Unbekannten. Die Abstriche im vorliegenden Budget sind bekannt, aber wie wird das nächste Budget aussehen? Wird weniger massiv und «nachhaltig» gespart, oder werden die Abstriche nur umgelagert: Wen und was trifft es diesmal? Es ist ein Blindflug (Plan B!), worauf sich Neinsager einlassen müssen. Die Jasager schlucken die bittere Pille, dass ohne grosse Notwendigkeit am falschen Ort gespart wird: bei den Schwächeren, bei der Bildung und beim Zusammenleben. Die Zukunft spielt offenbar nur in der Finanz-perspektive eine Rolle, nicht bei den Kindern, nicht in der Gesellschaft.

Darauf aber setzt die Kultur: Auf das Zusammenleben und auf das, was wird.

Urs Bugmann
im Namen des Vorstands der IG Kultur Luzern


Neuer Vorstand für die IG Kultur Luzern

Die Delegierten haben an der ausserordentlichen Versammlung vom 7. Januar 2016 Urs Bugmann, Laura Breitschmid, Dominik Deuber, Angela Meier und Raphael Zingg in den Vorstand gewählt. Angela Meier und Dominik Deuber übernehmen das Co-Präsidium.

Medienmitteilung



Wiederaufnahme des Bewerbungsverfahrens
Geschäftsleitung IG Kultur Luzern

Das Bewerbungsverfahren für die vakante Geschäftsstelle der IG Kultur Luzern wurde wieder aufgenommen. Das Arbeitsverhältnis mit Edina Kurjakovic wird bis Ende März verlängert.

Stellenausschreibung: Bewerbungsfrist 5. Februar 2016
Medienmitteilung


Ausserordentlichen Delegiertenversammlung mit Neuwahlen

Der bisherige Vorstand der IG Kultur Luzern tritt in corpore zurück. Am 7. Januar 2016 findet eine ausserordentliche Delegiertenversammlung mit Neuwahlen statt.
 
Infoschreiben 4.12.2015
Traktanden



«041 - Das Kulturmagazin» die kuratierte Ausgabe von Felix und Mathis Pfäffli

Jedes Jahr stellt sich die Redaktion von «041» die Frage: Wer darf die Dezemberausgabe kuratieren?
Dieses Mal die Gebrüder Pfäffli, Felix und Mathis. Beide sind gestalterisch tätig – der eine mehr Grafikdesigner und Techniker, der andere mehr Künstler und Suchender. Es entstand ein geheimnisvolles Büchlein, in dem die Brüder einen anregenden Dialog in Bildern führen.

Weitere Infos und Bestellung



Neue Redaktionsleitung für «041 - Das Kulturmagazin»

Ab Anfang Februar wird Ivan Schnyder neuer Redaktionsleiter vom Zentralschweizer Magazin «041 – Das Kulturmagazin». Er übernimmt das 60-Prozent-Pensum von Martina Kammermann, die sich vermehrt auf das eigene Schreiben konzentrieren und beruflich weiterentwickeln will.

Medienmitteilung



Impulsveranstaltung «Regionale Förderfonds - LuzernPlus/RKK»  12. Januar 2016, 18 Uhr

Ab 1. Januar 2016 wird die Kulturförderung im Kanton Luzern regionalisiert und die Kultur auf der Luzerner Landschaft sowie der Agglomeration gestärkt. Der Kanton vollzieht einen ersten Schritt im Systemwechsel in der Kulturförderung.

Was heisst Systemwechsel in der Kulturförderung? An wen richte ich mein Gesuchsdossier ab Januar 2016 in der Region Luzern? Wie werden Gesuche behandelt? Fragen, auf die Stefan Sägesser (Leiter Kulturförderung Kanton Luzern) und Cédric Habermacher (Geschäftsführer RKK Luzern) Antworten wissen. Moderiert wird der Anlass von Marco Sieber (Verein Kulturlandschaft). Der anschliessende Apéro bietet Gelegenheit für Austausch und Vernetzung.

Dienstag, 12. Januar 2016
18.00 – 20.00 Uhr
Treibhaus Luzern, Spelteriniweg 4, Luzern

Weitere Infos & Anmeldung


Öffnungszeiten während der Festtage

Unsere Büros bleiben vom 24. Dezember 2015 bis am 8. Januar 2016 geschlossen. Ab 10. Januar 2016 sind wir wieder für euch da:


Montag bis Donnerstag, 8.30 bis 12.00 / 13.30 bis 17 Uhr
freitags bleibt das Büro geschlossen


Wir wünschen frohe Festtage und ein erfolgreiches 2016.



Ausserordentliche Delegiertenversammlung

Informationen zur ausserordentlichen Delegiertenversammlung
vom 7. Januar 2016 



Plakataushang 7. – 14. Januar 2016:

Bitte die Plakate bis spätestens 4. Januar 2016 per Post zustellen oder im Briefkasten deponieren. IG Kultur Luzern, Bruchstrasse 53, Postfach, 6000 Luzern 7


 

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Noch kein Weihnachtsgeschenk?

Ein Jahresabo von «041 – Das Kulturmagazin» verschenken und zwei Gratiseintritte in ausgesuchte Museen der Zentralschweiz erhalten. Für den gemeinsamen Besuch und kulturellen Austausch - denn geteilte Freude ist doppelte Freude. Bestellungen sind bis am 21. Dezember 2015 möglich.  Bestellung und weitere Infos


Gesucht: Geschäftsleiter/in IG Kultur Luzern

Die Interessengemeinschaft Kultur Luzern (IG Kultur) ist eine Lobby-Organisation der Kultur in der Zentralschweiz mit rund 200 Mitgliedern. Sie nimmt Stellung zu kulturpolitischen Anliegen, vertritt die Interessen ihrer Mitglieder und der Kultur, leistet wichtige Lobbyarbeit im kulturpolitischen Umfeld und vermittelt zwischen Kulturschaffenden und Politik. Ausserdem ist die IG Kultur Luzern die Herausgeberin des unabhängigen Kulturmagazins «041 – Das Kulturmagazin».

Per Januar 2016 oder nach Vereinbarung suchen wir eine/n Geschäftsleiter/in (60%). Bewerbungsunterlagen können bis am

23. November 2015 eingereicht werden.

Stellenausschreibung



Gesucht: Redaktionsleiter/in «041 – Das Kulturmagazin»

«041 – Das Kulturmagazin» berichtet monatlich über Konzerte, Ausstellungen, Theater- sowie Tanzveranstaltungen und rezensiert literarische Werke, Platten und Filme aller Art. Aus erster Hand wird über das Zentralschweizer Kulturleben informiert.

Ab Januar 2016 suchen wir eine/n Redaktionsleiter/in. Wir bieten ein abwechslungsreiches Aufgabengebiet in einem dynamischen Kulturumfeld und ein kleines Team mit Raum für Eigeninitiative. Bewerbungsunterlagen können bis am 12. November 2015 eingereicht werden.

Stellenausschreibung


Sag, wie hast du's mit dem Kulturmagazin?

Fragebogen bis am 31. Oktober 2015 ausfüllen und auserlesene Preise von Luzerner Designern gewinnen: Neustahl , Atelier Treger, Die Handlung. Weiter zur Umfrage

Kulturstammtisch zum Thema Kultur und Politik

Dienstag, 15. September 2015, 18.00 - 20.00 Uhr
Buvette Luzern

Im April haben wir den Kulturstammtisch ins Leben gerufen. Mit dieser Plattform möchten wir unseren Mitglieder und den interessierten Personen die Möglichkeit bieten, sich auszutauschen und ihr Netzwerk auszubauen. Mit diesem Sommer endet auch die Kulturstammtisch-Saison 2015.

Der letzte Anlass findet am Dienstag, 15. September 2015 statt. Ihr habt die Möglichkeit, kultur(politische) Gespräche u.a. mit Rosie Bitterli, Chefin Kultur Stadt Luzern, Stefan Sägesser, Leiter Kulturförderung Kanton Luzern, Vertreterinnen und Vertretern des Kantonrats wie des Grossstadtrats sowie dem Vorstand und dem Team der IG Kultur Luzern zu führen.

Der Kulturstammtisch vom 15. September findet bei jeder Witterung statt. Bei Regen wird der Ort 24 Stunden vor dem Anlass bekanntgegeben.


 

Kulturteil.ch lebt!

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Andi Schnellmann, Tobi Gmür, Christov Rolla, Jwan Steiner, Lea Mathis und Magalie Marini – eine neue Supergroup? Nein: Zwei Musikerinnen und vier Musiker, die wollen, das Kulturteil.ch weiterexistiert! Der Blog von «041 – Das Kulturmagazin» lanciert 2015 seine Crowdfunding-Kampagne auf Wemakeit. Gutes tun und sich einzigartige Goodies schnappen? Mit der Kampagne soll die Finanzierung des Blogs gesichert und auch zukünftig unabhängiger, kritischer und konstruktiver Kulturjournalismus in Luzern garantiert werden. 

Kulturteil.ch
Video zur Kampagne


Impulsveranstaltungen der IG Kultur Luzern
«Kommunikation von Kulturprojekten»

Die dritte Veranstaltung im Rahmen der Impulsreihe der IG Kultur Luzern geht der Frage nach, wie Kulturprojekte kommuniziert werden. Das Inputgespräch findet am Dienstag, 20. Oktober 2015, 18.30 Uhr statt.

Die IG Kultur Luzern unterstützt Kulturschaffende durch Beratung und Vernetzung. Mit unserer Abendreihe «Impulsveranstaltungen der IG Kultur Luzern» bieten wir regelmässig thematische Fachinputs mit anschliessendem Vernetzungs-Apéro.

Anmeldung und weitere Informationen


Ausschreibung Praktikum 50%
Stadt Luzern, Kultur und Sport

Per 1. Februar 2016 oder nach Vereinbarung sucht die Abteilung Kultur und Sport eine Praktikantin / einen Praktikant Kultur- und Sportförderung 50%

Die Abteilung Kultur und Sport versteht sich als Drehscheibe rund um die Belange der städtischen Kultur- und Sportpolitik. Verschiedene finanzielle Förderinstrumente sowie Infrastrukturen, Dienstleistungen und Fachberatung werden den Akteuren aus dem Sport- und Kulturbereich zur Verfügung gestellt.


Stellenausschreibung


 

Kulturstammtisch - jeden Dienstag an der Buvette

Jeden Dienstag laden wir bei trockenem Wetter zum «Kulturstammtisch» an der Buvette ein. Mit diesen Anlässen möchten wir das Kulturnetzwerk stärken und ausbauen. In einem ungezwungenen Umfeld bieten wir Raum zum Austauschen. 

Buvette Inseli Luzern
Jeweils am Dienstag (bei trockenem Wetter)
18.00 - 20.00 Uhr, bis am 21. September

Nächste Anlässe
8. September 2015
15. September 2015

Mit klarer Strategie in die Kultur-Zukunft

An der 38. Delegiertenversammlung vom 27. April in Malters präsentierte der Vorstand seine Leitziele und Strategie für die IG Kultur. Philippe Schmidig und Daniel Meier wurden neu in den Vorstand gewählt. Dieser führt die Geschäfte der IG Kultur vorerst kollegial. Stadträtin Ursula Stämmer-Horst würdigte in einer Laudatio den verstorbenen Präsidenten Armin Meienberg.

 

Vollständige Medienmitteilung

Jahresbericht der IG Kultur 2014

Todesmeldung Armin Meienberg


Tief betroffen müssen wir Sie über den Tod unseres Vereinspräsidenten Armin Meienberg informieren. Völlig unerwartet wurde er am Samstag aus dem Leben gerissen. Für uns alle unfassbar, müssen wir Abschied von ihm nehmen.
Während mehr als sieben Jahren hat sich Armin als Vereinspräsident der IG Kultur mit viel Leidenschaft für die Kultur in der Zentralschweiz eingesetzt.

Armin, dein Tod bewegt uns alle sehr. Du hinterlässt eine unermesslich grosse Lücke. Wir werden dein Engagement für die Kultur und unser Team sowie deinen kreativen Geist, deine Kochabende und die geselligen Stunden mit dir nie vergessen.

Trauergottesdienst, 1. Mai 2015, 10.00 Uhr, Kirche St. Karl
anschliessend Urnenbeisetzung, 11.45 Uhr, Friedental

In tiefer Trauer
IG Kultur Luzern
Vorstand und Mitarbeitende

Für «041 - Das Kulturmagazin» suchen wir per 1. April 2015 eine/n Verlagsleiter/in 60%

Wir bieten ein abwechslungsreiches Aufgabengebiet in einem dynamischen Kulturumfeld und ein kleines Team mit Raum für Eigeninitiative. Bewerbungsunterlagen können bis am 15. März 2015 eingereicht werden.

Stellenausschreibung


Wohnatelier für Luzerner Kulturschaffende in Chicago

Kulturschaffende aus dem Kanton Luzern können sich für einen Studienaufenthalt im Wohnatelier in der Partnerstadt Chicago bewerben. Das Wohnatelier wird für Aufenthalte von vier bis sechs Monaten zwischen Dezember 2015 und November 2017 vergeben. Die Ausschreibung läuft bis 28. Februar 2015.

Ausschreibung
Bewerbungsformular

041 - Der Kulturkalender

Der Kulturkalender bietet eine umfassende Übersicht über Veranstaltungen und Ausstellungen in der Zentralschweiz. Ab heute zusätzlich mit einem optimierten Webauftritt. 041 - Der Kulturkalender